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Als allgemeiner Richtwert: Ein Forschungspaper von 6.000–8.000 Wörtern erfordert typischerweise 7 bis 12 Geschäftstage, abhängig von seiner terminologischen Dichte. Eine Monographie oder ein literarisches Werk von 80.000 Wörtern dauert im Allgemeinen 3 bis 5 Monate, was zwei umfassende Revisionsdurchgänge einschließt. Jedes formelle Angebot enthält einen präzisen, garantierten Zeitplan, zugeschnitten auf Ihr Projekt.

Ja, abhängig von meinem aktuellen Terminplan können dringende Projekte gegen einen Aufschlag untergebracht werden. Die Dringlichkeit wird gegen den Standardzeitplan berechnet; je stärker der Zeitplan komprimiert wird, desto höher der Tarif. Um die intellektuelle und stilistische Qualität des Textes zu schützen, gibt es Mindestschwellen, unter denen ich einen Auftrag nicht annehme.

Sämtliche Kommunikation, Dateien und Manuskripte werden standardmäßig als streng vertraulich behandelt. Für unveröffentlichte Forschung, sensible Archivdaten oder unveröffentlichte literarische Manuskripte unterzeichne ich gerne eine Vertraulichkeitsvereinbarung (NDA), bevor irgendwelche Dateien ausgetauscht werden. Ich arbeite strikt nach dem Need-to-know-Prinzip.

Niemals für den intellektuellen, konzeptuellen oder kreativen Kern der Übersetzung. Jede lexikalische, stilistische und strukturelle Entscheidung ist ausschließlich meine. Ich nutze moderne Produktivitätswerkzeuge — etwa Translation Memories für interne Konsistenz und professionelle terminologische Nachschlagedatenbanken — aber das Schreiben ist rein menschlich. Wenn ein Kunde ausdrücklich eine Post-Edition maschineller Übersetzung (MTPE) wünscht, müssen wir Umfang und Preis im Voraus vereinbaren.

Microsoft Word mit Änderungsverfolgung ist mein Standard-Lieferformat. Allerdings arbeite ich auch reibungslos in LaTeX (üblich in quantitativen Geisteswissenschaften und logikdichter Philosophie), Adobe InDesign (von Verlagen bevorzugt) und Google Docs. Gescannte PDFs werden vor Beginn des Übersetzungsprozesses mit professioneller OCR-Software (Optical Character Recognition) verarbeitet.

Als Mitglied der Organización Mexicana de Traductores (OMT) stelle ich ein offizielles Zertifikat der Übersetzungsgenauigkeit aus, das meine beruflichen Qualifikationen, meine RFC und, auf Anfrage, meine Registrierungsnummer im Nationalen Forschersystem (SNI) trägt. Für formelle, vereidigte Rechtsverfahren (perito traductor) verweise ich gerne auf vertrauenswürdige, zertifizierte Kollegen, mit denen ich regelmäßig zusammenarbeite.

Für langfristige literarische Projekte mit etablierten Verlagshäusern: ja — ich akzeptiere branchenübliche Verträge mit einem Vorschuss auf Tantiemen, die an die Distribution des Buches gekoppelt sind. Für akademische Artikel oder wissenschaftliche Forschungspapiere akzeptiere ich keine Vereinbarungen auf Tantiemenbasis.

Individuelle Aufträge. Eine Anzahlung von 50% wird benötigt, um das Projekt einzuplanen und zu starten. Die restlichen 50% sind nach Abschluss und vor der finalen Dateiübergabe fällig.

Institutionelle Aufträge. Universitäts- und Verlagsaufträge werden über offizielle Purchase Orders mit Standard-Net-30-Konditionen akzeptiert.

Akzeptierte Methoden. Direkte Banküberweisung (SPEI/MXN), ACH/SEPA via Wise sowie gängige Kreditkarten via Stripe. Alle Rechnungen sind voll steuerkonform (CFDI 4.0 für mexikanische Kunden).

Für umfangreiche Projekte, insbesondere Bücher oder vollständige Monographien, stelle ich vor Vertragsunterzeichnung kostenlos eine Übersetzungsprobe von 1.000 Wörtern zur Verfügung. Für Forschungspapiere und kürzere Essays kann eine gezielte Probe direkt in den Angebotsprozess integriert werden.

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